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VfL Waldkraiburg - TSV Dorfen Spielbericht

Die Fußballer des TSV Dorfen fuhren den 3. Dreier hintereiander ein. Beim Tabellenzehnten, VfL Waldkreiburg, landeten sie einen 4:0 (1:0) Kantersieg. Mit diesem Erfolg haben die Donbeck/Hänle-Mannen endgültig mit dem Abstieg nichts mehr zu tun. Aufgrund einer überragenden 2. Halbzeit ist der Sieg auch in der Höhe verdient.

Der Beginn verlief für die Isenstädter perfekt. Schon in der 3. Minute stand es 1:0 für sie. Nach einem schönen Spielzug flankte Thomas Ertl in den Strafraum, genau auf den Kopf von Gerhard Thalmaier. Der wuchtete das Leder aus acht Meter zur Führung in den Kasten. Zunächst konnten die Gastgeber noch mithalten, doch die Dorfener hatten in Schlussmann Alexender Wolf wieder einen sicheren Rückhalt. So hielt er einen Schuss von Henry Aguti aus acht Meter sicher (7.). Auch in der 29. Min. lenkte er einen gefährlichen Schuss zur Ecke.

Aber spätestens aber den zweiten 45 Minuten sah man von den Waldkraiburgern kaum noch etwas. Es entwickelte sich ein Spiel auf ein Tor. Und die Isenstädter nutzten ihre Überlegenheit auch aus. Ein Traumpass von Kapitän Andreas Hartl erreicht Goalgetter Thalmaier. Der schnappte sich die Kugel, lief alleine auf Keeper Domen Bozjak zu und verwandelte sicher zum 2:0 (55.). Das 3:0 war ein Spiegelbild des 2:0. Nur dieses Mal bediente Alexander Heilmeier Thalmaier. Auch diese Möglichkeit alleine vor dem Keeper lies er sich nicht entgehen (60.). Nun war der Wiederstand endgültig gebrochen und die TSVler erspielten sich Chance um Chance. Nach einem Querpass von Heilmeier zielte Ertl in aussichtsreicher Position über das VfL-Gehäuse (68.). Alles klar machte dann Hannes Hellfeuer. Nach einem sehenswerten Spielzug über Hartl und Marco Zöller kam Hellfeuer ans Leder. Er zielte aus der Drehung flach ins lange Eck und es stand 4:0 (75.). Einmal konnte sich Wolf noch auszeichnen. Mit einer schönen Parade entschärfte er einen Schuss von Aguti (83.).
Der Sieg der Dorfener war auch in der Höhe verdient. Vor allem Heilmeier bot am Wochenende eine gute Leistung. Dreifachtorschütze Thalmaier wurde von seinen Kameraden immer wieder gut in Szene gesetzt. Eine Hiobsbotschaft gab es trotzdem. Michael Friemer mußte zur Halbzeit mit einer Knieverletzung ausgewechselt werden. Eine MRT-Unteruchung soll weitere Erkenntnisse bringen.

SM

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