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TSV Dorfen - TSV Au

Nun konnte der TSV Dorfen auch seinen ersten Heimsieg im Jahr 2019 feiern. Gegen den Tabellendreizehnten ASV Au sicherten sich die Isenstädter einen 2:1 (1:0) Erfolg und haben nun deutlichen Abstand zu den Relegationsplätzen geschaffen.

Die Dorfener mußten zunächst auf ihren Kapitän Andreas Hartl verzichten. Ihn hatte während der Woche ein grippaler Infekt erwischt und so nahm er auf der Ersatzbank Platz. Dennoch begannen die Einheimischen recht furios. Schon nach sechs Minuten gingen sie in Führung. Nach einer weiten Flanke von rechts stand Gerhard Thalmaier in der Mitte goldrichtig und vollendete aus zehn Metern flach ins rechte Eck zum 1:0. Und sie machten so weiter. Thalmaier spielte Benedikt Hönninger frei. Sein Schuss aus 14 Meter verfehlte das Gehäuse von Lars Lewerenz nur knapp (11.). Die Gäste hatten in dieser Phase nur eine nennenswerte Szene. Thomas Riesenberger knallte das Leder aus 16 Meter weit über den Kasten von Alexander Wolf (17.). Nun aber verflachte die Partie. Tormöglichkeiten blieben auf beiden Seiten Mangelware, wenngleich die Dorfener leichte Feldüberlegenheit erzielen konnten. Daraus resultierte schließlich auch ein Foulelfmeter. Thalmaier wurde im Strafraum gelegt. Hönninger trat an, drosch die Kugel aber weit über das Tor. Chance vertan! Nach einem Foul des ansonsten gut spielenden Benjamin Trokic gab es Freistoß für Au in zentraler Position 16 Meter vor dem Tor. Franz-Xaver Pelz hämmerte den Ball zum Glück für Dorfen weit drüber.

Auch im 2. Spielabschnitt wurde die Partie nicht viel besser. Kampf war angesagt und so ging es oft recht hart, aber nie unfair auf beiden Seiten zu Werke. Die Entscheidung schien 20 Minuten vor dem Ende gefallen zu sein. Leonidas Balderanos flankt von der linken Seite in den gegnerischen Strafraum. Michael Friemer sprang am Höchsten und köpfte gegen die Laufrichtung von Lewerenz zum 2:0 ins lange Eck (70.). Damit schien die Partie entschieden. Natürlich versuchten die Gäste alles, um den Ausgleich zu erzielen. Die TSVler stemmten sich mit einer stabilen Abwehr dagegen. Einen Kopfball von Christoph Bott entschärfte der sichere Rückhalt Wolf mit einer Glanzparade (83.). Das Endergebnis von 2:1 stellte Torjäger Pelz mit einem Hammerfreistoß aus 20 Meter her (90+2). Vom linken Innenpfosten sprang das Leder unhaltbar ins Tor.

SM

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