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SV Saaldorf und der TSV Dorfen trennen sich unentschieden

Der SV Saaldorf und der TSV Dorfen trennten sich leistungsgerecht 2:2 (0:2) Unentschieden. Vor allem ihrer kämpferischen Leitung und der stabilen Defensive ist der Punktgewinn der Isenstädter verdient.

Einige Spieler waren bei den Dorfenern nicht ganz fit, liefen aber trotzdem auf. Zudem musste Benjamin Trokic mit einer Verletzung schon in der 1. Halbzeit ausgewechselt werden, für ihn kam Maximilian Scholz. Die TSVler agierten aus einer sicheren Defensive heraus. So waren die Gastgeber in der Anfangsphase leicht überlegen. Aber Schüsse von Rudolf Koenig (11.), Richard Kunz (15.) und Felix Großschädl (16.) brachten nichts ein. Dann aber schienen die Dorfener gefestigt und schlugen noch vor der Pause zweimal zu. Nach einer Ecke, die von der Saaldorfer Abwehr zunächst geklärt wurde, kam das Leder zu Alexander Heilmeier. Der fasste sich aus 23 Metern ein Herz, und sein Flachschuss schlug im linken Eck zur 0:1 Führung ein (37.). Drei Minuten später war dann Goalgetter Gerhard »Gaga« Thalmaier zur Stelle. Zunächst setzte sich Markus Mittermaier auf der rechten Seite durch. Seine mustergültige Flanke erreichte Thalmaier. Der setzte zum Kopfball an und erzielte aus drei Meter Entfernung den 0:2 Pausenstand (40.)

Nach dem Wiederanpfiff machten die Gastgeber mehr Druck. Mit einem Sieg hätten sie sich den 2. Tabellenplatz sichern können. Vor allem bei Standardsituationen waren sie gefährlich, doch die Dorfener waren auf der Hut. Dann war es schließlich doch so weit. Mit einem strammen Schuss aus etwa 20 Metern war dann Richard Kunz erfolgreich (63.). Für Torhüter Alexander Wolf gab es nichts zu halten. Und die Gastgeber blieben am Drücker. Aber es dauerte bis zur 76. Minute, ehe der Ausgleich fiel. Nach einem Einwurf, der von Timo Lorant noch abgefälscht wurde, kam das Leder in der Mitte etwas glücklich zu Johannes Hafner. Mit seinem Kopfball aus fünf Metern markierte er dann den 2:2 Endstand.

Mit diesem Punktgewinn können die Dorfener nach eigenen Aussagen gut leben. Immerhin sind sie oberhalb der Relegationplätze in der Tabelle plaziert. Und nächste Woche wollen sie im letzten Punktspiel des Jahres gegen Schönau, das auf Samstag, 14.30 Uhr vorverlegt wurde, einen versöhnlichen Abschluss schaffen.

SM

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