D2 startet verhalten in die Rückrunde

Nach nur drei Außentrainingseinheiten ging es nach Oberding. Alle Vorbereitungsspiele mussten auf Grund der schlechten Witterung abgesagt werden - und so gestaltete sich auch der Auftritt beim Gastgeber. Aus den eigenen wenigen Chancen machte man nur 1 Tor, die Oberdinger waren im gesamten Verlauf die drückendere Mannschaft und hatten auch ein entsprechendes Plus an Chancen. Verwandelt wurden aber auch nur 2 Tore zum Endergebnis von 2:1.

Beim Vorbereitungsspiel unter der Woche in Haag machte man aus den erspielten Chancen auch die Tore - das Ergebnis von 1:7 entsprach dem Spielverlauf und zeigte auch das grundsätzliche Spielvermögen des jungen Teams.

Beim Heimspiel gegen den Nachbarverein aus Grüntegernbach, den Tabellenzweiten der Kreisklasse, zeigte sich ein anderes Bild als in Oberding. Ein Spiel auf Augenhöhe gegen robust aber fair agierende Gäste, welches beim 1:1 zur Mitte der zweiten Halbzeit sogar eine leichte Überlegenheit der Dorfener erkennen ließ. Durch eine Unachtsamkeit im Mittelfeld ergab sich jedoch eine winzige Lücke, welche die Nr. 9 der Gäste für einen Flachschuss nutzte - und der „schlug“ rechts unten direkt neben dem Pfosten ein. Dem 1:2 hatten unsere Jungs gegen die defensiv stark spielenden Gäste nichts mehr entgegen zu setzen.

Gegen Hörlkofen verpennte man die ersten 20 Minuten komplett. Die Gegner hatten zwar nicht das Spiel komplett in der Hand, nutzten aber - symptomatisch für uns - ihre Chancen und machten zwei Tore. Bei zwei Freistößen aus dem Mittelfeld versuchten die Gastgeber zudem, unseren Keeper mit einem hohen Ball zu überlisten, scheiterten aber einerseits an der Latte, andererseits aber wäre unser letzter Mann auch immer direkt dran gewesen. Verhaltenes Zweikampfverhalten, zögerndes Umschaltspiel sowie fehlende Handlungsschnelligkeit - kein Mix für erfolgreiche Fußballspiele. Ganz anders gestaltete sich die zweite Halbzeit. Da war Dorfen spielbestimmend, erarbeitete sich viele Chancen, scheiterte aber entweder am Keeper, am Pfosten oder es lag am fehlenden Zielwasser. Für den Gastgeber ergaben sich keine klaren Torgelegenheiten mehr, so blieb es bei einem doch etwas bitter schmeckenden 2:0 Endergebnis. Auch hier wäre mehr drinnen gewesen als 0 Punkte.

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